Einsätze 2010
Bippen 02.09.2010 - Dachstuhlbrand
Mit Sirenenalarm wurden die Bippener Wehrmänner am Donnerstagmorgen gegen 00.40 Uhr aus dem Tiefschlaf gerissen und in die Bahnhofstrasse gerufen. Aus dem Dach einer Gaststätte schlugen bereits die Flammen. Sofort wurden die Feuerwehr aus Berge sowie die Drehleiter aus Ankum und Nortrup nachalarmiert.
Nach schnellem Aufbau der Wasserversorgung drangen die Wehrmänner unter schwerem Atemschutz über das Treppenhaus bis ins 2. OG vor und begannen mit den Löscharbeiten.
Da nach kurzer Zeit der Dachstuhl einzustürzen drohte, wurde der sofortige Rückzug angeordnet und zusätzliche Löscharbeiten über das Terrassendach im 1. OG unternommen. Ein Übergreifen auf das angrenzende Wohngebäude und der Kegelbahn konnte verhindert sowie große Werte gerettet werden. Menschen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in dem Gebäude.
65 Einsatzkräfte waren 3,5 Stunden im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die Brandursache ist bis dato noch unbekannt.
Bippen 03.05.2010 – Fahrstuhl versagt
Person steckt im Fahrstuhl fest
Am Montagnachmittag wurde die Bippener Wehr gegen 15.14 Uhr zu einem nicht alltäglichen Einsatz Am Schützenplatz gerufen. Der Bewohner eines Mehrfamilienhauses befand sich in dem Fahrstuhl auf dem Weg ins Erdgeschoss, als der dieser aus technischen Gründen stehenblieb. Zum Glück hatte er sein Handy dabei und ließ über eine weitere Bewohnerin die Feuerwehr alarmieren.
Da der Hauseigentümer zum Zeitpunkt nicht zu erreichen und die Tür zum Triebwerksraum fest verschlossen war, mussten sich die Wehrmänner mit einem Spezialwerkzeug behelfen um somit die Fahrstuhltür zu öffnen. Nach ca. 40 Minuten konnte der junge Mann aus seiner unglücklichen Lage wohlauf befreit werden. Mit den Worten „mir war langweilig“ bedankte er sich bei den Wehrmännern, so dass diese wieder abrücken konnten.
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Bippen 03.04.2010 – Kellerbrand
Gegen 16.35 Uhr wurde die Feuerwehr Bippen am Ostersamstag zu einem Kellerbrand in den Buchenweg gerufen. Vermutlich durch Aschereste eines Grillabends, hatte sich das Feuer durch einen Kellerschacht gefressen und hier durch starke Rauchentwicklung hohen Schaden angerichtet. Bei Eintreffen der Wehr, hatte der Mieter bereits das Feuer unter Kontrolle. Die Kameraden suchten unter schwerem Atemschutz nach weiteren Glutnestern und belüfteten den Keller. Nach 1,5 Stunden konnten die Wehrmänner wieder abrücken.






